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Weitere Wettbewerbe: Coupe de Printemps, Bellu Memorial, Black Sea Ice Cup, Rooster Cup, Daugava Open Cup, Sonia Henie Trophy, Crystal Skate Spring, Wulfenia Cup, Deutschland-Pokal
Titelbild:
Der Salchow war der einzige Fehler, den sich Minerva Hase & Nikita Volodin geleistet hatte und so liefen sie verdient mit zehn Punkten Vorsprung zum Weltmeistertitel, dem ersten für Deutschland seit acht Jahren, als Aljona Savchenko/Bruno Massot gewonnen hatten. Der Jubel war groß, die vielen deutschen Fans tauchten die O2 Arena mit ihren Fahnen in die Farben schwarz-rot-gold. „Miniki“ hatten es geschafft und sich nach Bronze (2024) und Silber (2025) zu Weltmeistern gekrönt.
Die WM in Prag fand in der im Jahr 2004 für eine Eishockey-WM gebauten und auch als Konzert- und Mehrzweckhalle dienenden und runden O2-Arena statt. Die Zuschauerzahlen waren dank professioneller Werbung höchst beeindruckend, insgesamt sollen zu den acht Wettbewerbsteilen und dem sonntäglichen Schaulaufen 127.000 Zuschauer gekommen sein, obwohl Tschechien keine eigenen Stars oder Medaillenkandidaten hat.